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What's new from the world of exporting

IPD Nachrichten

Bonn, Frankfurt // 06.11.2017

Food Ingredients Europe 2017: Spezialitäten aus Entwicklungs- und Schwellenländern

 

Import Promotion Desk stellt regionale Produkte mit großem Marktpotenzial vor

Bonn, 06.11.2017 – Das Import Promotion Desk (IPD) stellt gemeinsam mit den Importförderungsprogrammen der Schweiz SIPPO und der Niederlande CBI auf der diesjährigen Food Ingredients Europe (FiE), der internationalen Messe für Lebensmittelzutaten, eine breite Produktpalette an hochwertigen Produkten aus Entwicklungs- und Schwellenländern vor. Vom 28. bis 30. November bieten Produzenten aus Ägypten, Äthiopien, Indonesien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien ihre regionalen Spezialitäten auf der Messe in Frankfurt an. Zudem begleitet das IPD, der Partner zur Importförderung, erstmalig Produzenten aus Südafrika und Pakistan auf die Frankfurter Messe.

Bonn, München // 25.09.2017

Kaktusfeige, Spirulina und Mandelöl – pflanzliche Kosmetik aus Tunesien

 

IPD und CEPEX bringen Naturkosmetika aus Tunesien zum Beauty Forum in München

Bonn/München, 25.09.2017 – Auf dem diesjährigen Beauty Forum, das vom 28. bis 29. Oktober 2017 in München stattfindet, ist erstmalig Tunesien mit einem eigenen Länder-stand präsent. Fünf tunesische Unternehmen zeigen spezielle Pflegeprodukte ihrer Region. Viele der angebotenen Kosmetika verwenden landestypische Rohstoffe wie Kaktusfeigen-kernöl, Spirulina-Algen und Mandelöl. Der tunesische Länderstand wird vom tunesischen Zentrum für Exportförderung, dem Centre de Promotion des Exportations (CEPEX), und dem Import Promotion Desk (IPD) organisiert. Der Partner zur Importförderung unterstützt die tunesischen Unternehmen bei der Erschließung des europäischen Marktes.

Bonn/Köln // 12.09.2017

Anuga 2017: Neue Impulse aus Entwicklungs- und Schwellenländern

 

Import Promotion Desk bringt vielfältige Spezialitäten auf die Anuga

Bonn, 12.09.2017 – Auf der Anuga, der weltgrößten Fachmesse der Lebensmittelwirtschaft, die vom 7. bis 11. Oktober 2017 in Köln stattfindet, ist das Import Promotion Desk (IPD) mit 18 Produzenten aus 7 Ländern präsent. Die Initiative zur Importförderung bringt Exporteure aus Äthiopien, Ägypten, Kirgistan, Tunesien, Kolumbien, Indonesien und Peru mit ihren Spezialitäten auf die Messe. Die Unternehmen bieten hochwertige natürliche Zutaten aus ihren Regionen an.

Bonn // 13.06.2017

IPD: Gewinner des deutschen Vorentscheids für den Europäischen Unternehmensförderpreis 2017

 

Das Import Promotion Desk ist einer der beiden Gewinner des deutschen Vorentscheids zum Europäischen Unternehmensförderpreis 2017 (European Enterprise Promotion Awards, EEPA) und geht nun für Deutschland in der Wettbewerbskategorie "Internationalisierung der Wirtschaftstätigkeit" in die internationale Auswahl.
Das IPD überzeugte die Expertenjury im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Initiative, die nachhaltig die internationale geschäftliche Zusammenarbeit ausbaut und dazu in den Partnerländern kleine und mittelständige Unternehmen unterstützt, Qualitätsstandards zu schaffen und ihre Handelstätigkeit voranzutreiben. 

Mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis (European Enterprise Promotion A-wards) prämiert die Europäische Kommission seit 2006 Behörden, Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlich-private Partnerschaften, die sich um die Förderung von Unternehmergeist und Unternehmertum verdient machen. Ausgelobt wird dieser Preis in den 28 Mitgliedstaaten der EU sowie in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei. Seither haben sich europaweit mehr als 2.500 Initiativen beteiligt.
Das RKW Kompetenzzentrum führt den deutschen Vorentscheid des Wettbewerbs durch.
Die Preisverleihung findet im Rahmen der SME Assembly der Europäischen Kommission im November in Tallinn statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter

www.europaeischer-unternehmensfoerderpreis.de

Bonn/Köln // 22.04.2017

Import Promotion Desk bringt indonesische Holz-Exporteure zur Kölner Weltleitmesse interzum

 

Nachhaltig, leicht und hochwertig – Leichtholz aus Indonesien

Bonn, 22. Mai 2017 – Es ist deutlich leichter als heimische Hölzer, sein Anbau leistet einen Beitrag zum Schutz der Urwälder und es steht im Einklang mit der EU-Holzhandelsverordnung: Leichtholz aus Indonesien wird in Deutschland zunehmend im Haus- und Möbelbau sowie im Innenausbau eingesetzt. Dies zeigte sich auch auf der interzum in Köln, der Weltleitmesse für Möbelfertigung und Innenausbau, wo vom 16. bis 19. Mai 2017 sechs indonesische Leichtholzexporteure erfolgreich ihre Produkte präsentierten.

Indonesische Bauern pflanzen die Leichthölzer Balsa, Albasia und Jabon in großen Mengen an und forsten damit geschädigte Flächen auf. Sie profitieren davon, dass Leichthölzer fünfmal so schnell wachsen wie die Fichte in europäischen Breitengra-den und dass das tropische Klima Indonesiens 12 Monate lang Wachstum ermöglicht. Importeure profitieren wiederum von den besonderen Eigenschaften der Leichthölzer. So wiegt ein Schrank aus Leichtholz nur die Hälfte eines Schranks aus Fichte, Regalböden halten besser ihre Form, weil sie sich nicht durch ihr Eigengewicht durchbiegen, und Tischlerplatten haben beispielsweise das halbe Gewicht von Spanplatten.
Die erfolgreiche Teilnahme der indonesischen Unternehmen an der interzum bestätigte, welche besondere Rolle Leichtholz im Haus- und Möbelbau sowie im Innenausbau spielt. Großer Andrang herrschte am Messestand der sechs Anbieter aus Indonesien, die ganz unterschiedliche Produkte vorstellten: von Türen für den Innen- und Außenbereich hin zu Schichtholzplatten für Schiffe, Fahrzeuge, Möbel und Instrumente. Für Aufsehen sorgte auch der aufwändig aus Leichtholz erbaute Stand, der eindrucksvoll die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieses besonderen Produktes demonstrierte.
Die indonesischen Aussteller blicken auf bis zu 40 Jahre Erfahrung in der Holzverarbeitung zurück. Zudem kann Indonesien, das im Rahmen des bestehenden "Sistem Verifikasi Legalitas Kayu (SVLK)" bereits seit Januar 2013 für seine Holzlieferungen so genannte V-Legal Dokumente als Legalitätsnachweise ausstellt, seit dem 15. Novem-ber 2016 als erstes Land weltweit FLEGT-Genehmigungen ausstellen. Mit dieser Genehmigung bestätigt die zuständige indonesische Stelle, dass die ausgeführten Holzprodukte legalen Ursprungs sind. Für Lieferungen mit FLEGT-Genehmigung be-nötigen Importeure keine Sorgfaltspflichtregelung im Sinne der Europäischen Holz-handelsverordnung (European Timber Regulation, EUTR).

Die Teilnahme der indonesischen Exporteure an der interzum hatte das Import Promotion Desk (IPD) initiiert. Die Nachhaltigkeit der tropischen Leichthölzer war ausschlaggebend für das IPD, um qualifizierte indonesische Verarbeiter beim Zugang zum deutschen und europäischen Markt zu unterstützen. Frank Maul, Spezialist Sourcing und Einkauf beim IPD: „Wir sind überzeugt, der Schutz der Tropenwälder ist nur dann möglich, wenn einerseits die vorhandenen Urwälder nachhaltig bewirtschaftet werden und andererseits ernsthaft und großflächig aufgeforstet wird.“
Das IPD vermittelt Kontakte zwischen Holzimporteuren und indonesischen Herstellern und steht dabei in enger Verbindung mit indonesischen Verbänden und Initiativen der Holzwirtschaft.

Bonn/Nürnberg // 13.02.2017

BIOFACH: Import Promotion Desk bringt Bio-Produkte nach Deutschland

 

Von der Zertifizierung bis zur Markteinführung von Bio-Produkten – das IPD unterstützt Unternehmen aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Bonn, 13.02.2017 – „Bio – das ist das Verkaufsargument auf dem Markt für natürliche Zutaten, von dem Unternehmen aus Entwicklungs– und Schwellenländern profitieren können“, so Angie Martinez vom Import Promotion Desk (IPD). Das IPD bringt als Partner der Importförderung Bio-Produkte aus Entwicklungs- und Schwellenländern nach Deutschland. So präsentieren auf der BIOFACH in Nürnberg Unternehmen aus Ägypten, Indonesien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien ihre breite Produktpalette in Bio-Qualität. „Die Erfahrung zeigt, die Nachfrage nach Bio-Produkten wächst in Deutschland und Europa und zugleich steckt in den Entwicklungs- und Schwellenländern noch viel unentdecktes Potenzial“, erklärt Martinez. Das IPD hilft Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern dieses Potenzial zu entdecken, unterstützt sie bei der Zertifizierung und vernetzt Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern mit deutschen Importeuren.

Hannover/Bonn // 19.01.2017

DOMOTEX 2017: IPD Exporteure erfolgreich beim Innovations@DOMOTEX 2017

 

Hannover/Bonn, 19.02.2017 – Erfolgreich präsentierten sich die vom IPD vorgestellten peruanischen Holzverarbeitungsfirmen auf der DOMOTEX, der führenden Messe für Bodenbeläge in Hannover, und konnten zahlreiche Kontakte zu deutschen bzw. europäischen Impoteuren knüpfen.
Aber nicht nur die Importeure zeigten großes Interesse an den Holzböden aus Peru, sondern auch die Jury der Innovations@DOMOTEX, die jedes Jahr die kreativsten Produktneuheiten und Design-Highlights vorstellt, war von den innovativen Produkten begeistert.

Der „Marine Floor“ von Maderera Bozovich überzeugte durch sein authentisches Aussehen. Der Floor wird mit einer schwarzen Dichtmasse zwischen den Dielen verlegt, die dem Boden das typische Aussehen eines Schiffsbodens verleiht. Die verwendeten Hölzer sind zu 100% FSC-zertifiziert.
Pacific Wood brachte das „Antique Rustique Decking“ auf die Messe, das sich durch ausgeflickte Astlöcher und Unebenheiten auszeichnet, die den Used-Look des Fußbodens ausmachen. Das hundert Prozent FSC-zertifizierte Tropenholz wird komplett in Peru hergestellt und sichert dort Arbeitsplätze.
Außerdem überzeugte beim Innovations@domotex das „Munay Deck“ von Maderera Río Acre. Diese Planken für den Outdoor-Bereich werden aus kleinsten Holzleisten zusammengesetzt, die normalerwiese als Abfall oder minderwertige Billigprodukte enden. "Munay Deck" hat eine interessant strukturierte Oberfläche und überzeugt durch die Nachhaltigkeit des Materials.

Weitere Informationen zu den Exporteuren aus Peru erteilt:

Frank Maul

 

www.domotex.de

 

Bonn/Frankfurt // 04.12.16

Marktpotenziale für kirgisische Waren

 

„Natürliches aus Zentralasien“ – so das Thema des „Kirgistan-Forums“, zu dem das IPD gemeinsam mit dem „Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft“ und der kirgisischen „Chamber of Commerce and Industry“ im Rahmen der „Health Ingredients Europe“, Europas wichtigster Messe für natürliche und gesunde Inhaltsstoffe, am 29. November 2016 in Frankfurt eingeladen hatte. Im Fokus der Podiumsdiskussion standen die Potenziale von kirgisischen Waren sowie die Aussichten von Handelsbeziehungen mit lokalen Unternehmen. Nach Eröffnung durch den kirgisischen Botschafter, Erines Otorbaev, diskutierten Vertreter der deutschen Wirtschaft und kirgisische Unternehmen angeregt über die Möglichkeiten kirgisischer Produkte für den deutschen bzw. europäischen Markt. Gerade die Besonderheit, dass viele landwirtschaftliche Produkte aus Kirgistan einen natürlichen Ursprung haben, wurde von den Teilnehmern als Vorteil bewertet, da sich damit große Chancen für den Bio-Sektor ergeben. Allerdings fehlt es noch vielen kirgisischen Produzenten an dem Wissen, wie landwirtschaftliche Güter zertifiziert und Produktspezifikationen richtig dokumentiert werden – hier setzt das IPD an und unterstützt die Produzenten mit Trainings und Seminaren. Als besonders positiv schätzten die kirgisischen Teilnehmer die Tatsache, dass seit Anfang 2016 die EU Kirgistan in das EU-Präferenzsystem GSP+ – ein Regularium für die Gewährung von Zollpräferenzen für Waren aus Entwicklungsländern – aufgenommen hat. Dies bedeutet eine vollständige Aufhebung der Zollgebühren für kirgisische Waren, wodurch der Export deutlich erleichtert wird.

Bonn // 04.12.16

Erstmals Länderstände von Kirgistan und Tunesien

 

Große Aufmerksamkeit erregten Kirgistan und Tunesien auf der „Health Ingredients Europe“ in Frankfurt.
Erstmals waren sie mit eigenen Länderständen präsent, die das IPD mit Unterstützung der Exportförderorganisationen „Chamber of Commerce and Industry“ (CCI) und dem Export-Department des „Ministry of Economy“ in Kirgistan sowie der „Agence de Promotion des Investissements Agricoles“ (APIA) in Tunesien organisiert hatte. Auf Europas wichtigster Messe für natürliche und gesunde Inhaltsstoffe zeigten die kirgisischen Produzenten ihre hochwertigen Produkte, wie zum Beispiel Bohnen, Nüsse, getrocknete Früchte und Beeren. Die Tunesier überzeugten die Händler mit pflanzlichen Ölen in Bio-Qualität sowie zahlreichen Produkten auf Dattel- und Kaktusfeigen-Basis. Neben Kirgistan und Tunesien brachte das IPD auch drei Exporteure aus Nepal auf die Messe, die ihre Spezialitäten ebenfalls an einem vom IPD organisierten Länderstand vorstellten. Hier interessierten sich die europäischen Händler vor allem für den nepalesischen Ingwer in Bio-Qualität und für Arznei- und Aromapflanzen aus dem Himalaya. Die Exporteure zeigten sich sehr zufrieden mit den zahlreichen und vor allem vielversprechenden Kontakten - rund 350 Kontakte konnte das IPD an den Messetagen vermitteln.

Bonn // 21.04.2016

Mehr Wissen zum Fruchtimport

 

Basisseminar von A bis Z

Bonn, 21. April 2016 – Wer Obst  und Gemüse importiert, muss punktgenau planen, zielgerecht umsetzen und mit zahlreichen Dokumenten vertraut sein. Denn in diesem internationalen Handelsgeschäft können zahlreiche Herausforderungen und "Fallstricke lauern".
Deshalb lud das FrischeSeminar, die Bildungsplattform des Deutschen Fruchthandelsverbandes (DFHV e.V.), gemeinsam mit dem Import Promotion Desk, am 19. April 2016 zum Basisseminar „Fruchtimport von A wie Anbahnung von Geschäftskontakten bis Z wie Zolldokumentation“ in Bonn ein.

Wie schon in den beiden Jahren zuvor erhielten auch diesmal Mitarbeiter und Fachkräfte aus Qualitätsmanagement und -sicherung sowie Einkauf umfassendes Fachwissen rund um den Import von frischem Obst und Gemüse, insbesondere zu Themen wie Qualitätssicherung, Beschaffung, Finanzierung und Dokumentation.
Als besonders hilfreich bewerteten die Teilnehmer die Informationen zu Ablauf und Verfahren bei Zollangelegenheiten sowie zu Transport und Haftungsfragen. Die Referenten Udo Bürk, mit seiner über 20-jährigen Erfahrung im internationalen Fruchthandel, und Frank Terpoorten, Niederlassungsleiter und Zollexperte der Spedition Albert Scheid GmbH, konnten anhand aktueller Praxisbeispiele ihr Fachwissen einbringen.
Die Teilnehmer äußerten sich im Nachgang positiv zu dem Seminar und bekundeten ihr Interesse an einem Aufbauseminar.

Bonn // 20.04.2016

Praxis-Workshop zur EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) geht in die dritte Runde

 

Bonn/Stuttgart, 20. April 2016 – Die EU-Holzhandelsverordnung ist drei Jahre nach ihrer Einführung vielen Unternehmen bekannt. Jedoch bestehen in der praktischen Umsetzung noch immer Unsicherheiten. Viele Unternehmen stellen sich Fragen wie:

•    Was sind die Anforderungen für deutsche Unternehmen?
•    Wo gibt es glaubwürdige Informationen?
•    Welche innerbetrieblichen Maßnahmen sind einzuleiten?
•    Wie lassen sich Risiken begrenzen?

In den beiden letzten Jahren konnte das IPD – zusammen mit der Fairventures Worldwide (FVW) gGmbH – diese Fragen erfolgreich im Rahmen von Praxis-Workshops zur EUTR klären. Aufgrund der starken Nachfrage luden IPD und FVW am 14. April 2016 zum dritten Mal zu einem ganztägigen Workshop in Stuttgart ein, um umfassend über die EU-Holzhandelsverordnung zu informieren.

„Ist der Import von Büchern von der EU-Holzhandelsverordnung betroffen?“ – mit dieser provokanten Frage startete Juliane Lemcke, Referentin des Workshops und IPD-Expertin für Technisches Holz, den Workshop. Damit wurde gleich zu Beginn deutlich, wie weit die Vorgaben der EUTR reichen können. Die komplexe Verordnung betrifft zwar nicht den Import von Druckerzeugnissen – wohl aber das Papier, aus dem sie hergestellt werden.

Dass die EUTR die verschiedensten Bereiche betrifft, zeigte sich auch in der heterogenen Teilnehmerstruktur. So informierten sich Holzimporteure, Zertifizierungsunternehmen, Möbelproduzenten und auch der Einzelhandel über die Anforderungen der EU-Verordnung, die wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen und die Erfordernisse der Sorgfaltspflichtregelung für deutsche Importeure. Zudem erfuhren sie, wie man relevante Lieferanten- und Pro-duktinformationen zusammenstellt und erhielten aktuelle Quellen zur Informationsbeschaf-fung. Detailliert wurden ihnen wichtige Prozesse wie Risikobewertungen, Maßnahmen zur Risikobegrenzung und die innerbetriebliche Verankerung des Systems vorgestellt.

Zur weiteren Information wurde außerdem der EUTR-Leitfaden vorgestellt, den das IPD in Zusammenarbeit mit Juliane Lemcke und verschiedenen Partnern erstellt hat. Die Broschüre liefert einen kompakten Überblick über die neuen Rechtspflichten und bietet eine fachlich-fundierte Hilfestellung bei der Umsetzung.

Bonn // 22.02.2016

BioFach: Bio-Qualität aus dem Walnuss-Urwald

 

Das Import Promotion Desk (IPD), der Dienstleister zur Importförderung in Deutschland, hat erstmals in Deutschland Bio-Walnüsse aus Kirgistan präsentiert. Die auf der BIOFACH in Nürnberg gezeigten Produkte stammen aus dem größten natürlichen Walnusswald der Welt. Dank der intensiven Sonneneinstrahlung in den hochgelegenen Wäldern sind die Nüsse geschmacksintensiver als die in der Regel angebotenen türkischen Walnüsse. Der Fairtrade- und Bio-zertifizierte Anbieter ist die Kooperative Bio Farmer, die ihre Nüsse weder düngt noch mit Pestiziden behandelt. 
 
Auf der BIOFACH konnten sich deutsche Unternehmen von den besonderen Eigenschaften der Nüsse überzeugen. Auf besonders großes Interesse stießen unbeschädigte halbe Walnusskerne, die so genannten Schmetterlinge. Sie werden beispielsweise für Nussmischungen verwendet. Aber auch deutsche Schokoladenhersteller waren von Geschmack und Qualität der kirgisischen Walnüsse überzeugt. „Gerade nachhaltig produzierenden Lieferanten möchte das IPD mit der strukturierten Importförderung den Zugang zum deutschen Markt erleichtern“, erläutert Dr. Julia Hoffmann, Leiterin des IPD, das Engagement in Kirgistan. 
 
Neben den Walnüssen aus Kirgistan stellte das IPD auf der BIOFACH Aussteller von Produkten wie Kaktusfeigenkernöl aus Tunesien, Kokosnusszucker aus Indonesien, ätherische Öle, Kräuter und Tee aus Nepal, Honig aus Äthiopien oder Pulver peruanischer Superfoods wie Quinoa, Chia und Maca vor. 

Bonn // 16.02.2016

Fruit Logistica: Verstärkt Zusammenarbeit mit Ägypten

 

Das Import Promotion Desk (IPD), der Dienstleister zur Importförderung in Deutschland, weitet die Zusammenabeit mit Ägypten aus. Eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichneten Vertreter des IPD und des ägyptischen Agricultural Export Council (AEC) auf der Fruit Logistica, bei der Ägypten Partnerland war. Bis 2018 wird das IPD ägyptische Erzeuger unterstützen, exportfähig zu werden. „Mit diesem Abkommen möchten wir den nachhaltigen und strukturierten Import aus Ägypten fördern und die dortige Privatwirtschaft stärken. Denn von einer erfolgreichen Importförderung profitieren sowohl Importeure als auch Exporteure,“ so IPD-Leiterin Dr. Julia Hoffmann.

Auf der Fruit Logistica präsentierte das IPD zwei Aussteller aus Ägypten. Zum ersten Mal nahm die Egyptian Growerʼs Organization (EGO) an der Messe teil. Diese ist ein Zusammenschluss von fünf Agrarbetrieben, die in den unterschiedlichen Klimazonen Ägyptens anbauen. Daher kann die EGO Produkte wie frische Mangos, Granatäpfel und Trauben aus einer Hand über einen langen Zeitraum anbieten. Auf der Fruit Logistica verzeichnete die Gruppe zahlreiche positive Geschäftsgespräche, wobei sie einen Geschäftsabschluss für Mangos in Aussicht hat.

Erster Länderstand Äthiopiens

Eine Weltneuheit präsentierte das IPD mit dem ersten eigenen Länderstand Äthiopiens auf einer Messe im Bereich Obst und Gemüse. Deutsche Unternehmen interessierten sich vor allem für Bohnen, Chilis, Erdbeeren, Trauben und Zuckerschoten der vier äthiopischen Exporteure. Erste erfolgreiche Gespräche führte die Meki-Batu Union, die mit 20.000 Mitgliedern der größte Zusammenschluss von Kooperativen in Äthiopien ist und auf Einladung des IPD die Messe besuchte. Ergänzt wurde das Angebot des IPD auf der Fruit Logistica durch Aussteller aus Tunesien und Kolumbien.

Bonn // 23.12.2015

Tunesische Kaktusfeige im Fokus auf FiE 2015 in Paris

 

Bonn/Paris, 5. Dezember 2015 – Tunesische Raritäten wie Kaktusfeigenmehl und Kaktusfeigenkernöl präsentierte das Import Promotion Desk (IPD) auf der Food ingredients Europe (FiE) 2015 in Paris. Vom 1. bis 3. Dezember stellte der Dienstleister zur Importförderung an seinem Messestand Lieferanten von Kaktusfeigenprodukten dem Handel vor. Ergänzt wurde das tunesische Angebot von Herstellern ätherischer Öle aus Rosmarin und Myrte aus Wildsammlung. 

Das IPD brachte erstmals drei Unternehmen aus Tunesien auf die FiE, die zuvor sorgfältig ausgewählt und für den europäischen Markt vorbereitet wurden. Mit dabei war der Exporteur „Nopal Tunisie SA“, der eine breite Produktpalette auf Kaktusfeigen-Basis in Bio-Qualität anbot. So liefert beispielsweise das Extrakt des Presssaftes eine natürliche rot bis rot-violette Lebensmittelfarbe für Milchprodukte wie Joghurt oder Speiseeis. Ein glutenfreies Mehl aus den Kernen eignet sich zum Backen oder als Bindemittel für Soßen. 

Das exklusivste Produkt der Pflanze ist jedoch das aus den Kernen gewonnene Kaktusfeigenkernöl, das auch der Hersteller „Omega Tunisie“ anbietet. Das wertvolle Öl weist eine hohe Konzentration an essentiellen Fettsäuren, insbesondere Linolsäure, auf. Wegen ihrer Vielseitigkeit wird die Pflanze in Tunesien auch als „Sultan der Früchte“ bezeichnet. „Gerade mit der Präsentation solcher exotischer Spezialitäten bietet das IPD interessierten Importeuren die Möglichkeit, ihr Produktportfolio zu erweitern“, sagt Dr. Julia Hoffmann, Leiterin des Import Promotion Desk. 

Neben den Herstellern aus Tunesien präsentierte das IPD auf der FiE außerdem gemeinsam mit dem Kooperationspartner SIPPO (Swiss Import Promotion Programme) von Switzerland Global Enterprise (S-GE) marktfähige Exporteure aus Ägypten, Indonesien, Kirgistan, Kolumbien, Nepal und Peru.

Bonn // 25.10.2015

Anuga 2015: Import Promotion Desk (IPD) präsentierte Hersteller von Fruchtmark bis hin zu Tee

 

Bonn/Köln, 15. Oktober 2015 – Von Rohrzucker über Fruchtmark bis hin zu Tee – eine breite und hochwertige Produktpalette aus Kolumbien präsentierte das Import Promotion Desk (IPD) auf der Anuga. Vier Hersteller aus Kolumbien kamen vom 10. bis 14. Oktober 2015 nach Köln, um ihre Produkte vorzustellen und mit Unterstützung des Dienstleisters zur Importförderung direkte Kontakte zu deutschen Unternehmen zu knüpfen. So zeigte das Unternehmen Agrícola Himalaya S.A., Inhaber der in Kolumbien marktführenden Tee-Marke "Hindú", seine Produktneuheit "Bitaco®-Unique Colombian Tea" erstmalig auf dem deutschen Markt. 

Bitaco® ist ein Hochlandtee, der in einer einzigartigen Region angebaut wird – dem kolumbianischen Nebelwald. Auf Grund des dort vorherrschenden Mikroklimas und der reichhaltigen Böden vereint der Tee süße Elemente wie Honig mit einer leichten Meeresbrise. Der Tee wird zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt, trägt das EU-Bio-Siegel und die UTZ-Zertifizierung. „Mit der Teilnahme an der Anuga möchte das IPD gerade nachhaltig produzierenden Lieferanten, wie Agrícola Himalaya S.A., den Zugang zu neuen Märkten erleichtern“, sagt Dr. Julia Hoffmann, Leiterin Import Promotion Desk.

Veranstaltungen

Messe in Frankfurt // 28. - 30.11.2017
 
Messe in Frankfurt // 28. - 30.11.2017

Food Ingredients Europe 2017

Sie suchen natürliche Zutaten mit großem Marktpotential?
Besuchen Sie uns in Halle 11.0 Stand C91/C93.

Das IPD präsentiert 18 sorgfältig ausgewählte, exportfähige Unternehmen aus Ägypten, Äthiopien, Indonesien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien. Erstmals stellt das IPD in Kooperation mit den Importförderungsprogrammen der Schweiz SIPPO und der Niederlande CBI auch Lieferanten aus Südafrika und Pakistan vor.
Die Produktpalette ist breit, darunter hochwertige Öle, wie äthiopisches Schwarzkümmelöl, biozertifiziertes Sacha-Inchi-Öl aus Peru oder das wertvolle Kaktusfeigenkernöl aus Tunesien. Aber auch Szechuan Pfeffer aus Nepal, getrocknete Kräuter in Bio-Qualität aus Tunesien, kirgisische Walnüsse sowie südafrikanische Arzneimittelpflanzen wie die Kapland-Pelargonie sowie der natürliche Zusatzstoff Guarkernmehl aus Pakistan werden unter anderem angeboten.

Wir vernetzen Sie mit den zuverlässigen Exporteuren. Alle Unternehmen sind mit den Anforderungen des europäischen Marktes vertraut. Individuell ausgewählt nach Ihren Anforderungen arrangieren wir für Sie Gespräche mit geeigneten Exporteuren. Gewinnen Sie so an Zeit und Sicherheit.Eine detaillierte Übersicht der Firmen und Produkte finden Sie hier.
Vereinbaren Sie einen Termin mit dem IPD-Team!

Kathrin Seelige

www.figlobal.com

Messe in Hannover // 12. – 15.01.2018
 
Messe in Hannover // 12. – 15.01.2018

Domotex 2018

Neue Holzarten aus nachhaltiger Forstwirtschaft

Auf der Domotex 2018 – Weltleitmesse für Bodenbeläge in Hannover - präsentiert das IPD in Kooperation mit der Exportagentur PromPerú vielversprechende Lieferanten von neuen Hölzern, die bisher noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich waren.
Ausführliche Informationen zu den Exporteuren finden Sie demnächst hier.

Für Fragen vorab wenden Sie sich bitte an:

Frank Maul

www.domotex.de

Messe in Essen // 23. – 26.01.2018
 
Messe in Essen // 23. – 26.01.2018

IPM 2018

IPD unterstützt äthiopischen Schnittblumen-Sektor

Auf der IPM ESSEN - der Weltleitmesse des Gartenbaus - präsentiert die äthiopische Exportförderorganisation Ethiopian Horticulture Producer Exporters Association (EHPEA) den Schnittblumen-Sektor und vermittelt Kontakte zu äthiopischen Unternehmen. 

In Kooperation mit dem Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels e.V. (BGI) organisiert das IPD diesen Messeauftritt und unterstützt EHPEA beim Eintritt in den europäischen Markt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 
Linda Mense

www.ipm-essen.de

Messe in Berlin // 07. – 09.02.2018
 
Messe in Berlin // 07. – 09.02.2018

Fruit Logistica 2018

Neue, lieferfähige Exporteure von exotischen Obst- und Gemüsesorten aus den Partnerländern

Auf der Fruit Logistica 2018 – der Fachmesse für Obst & Gemüse in Berlin - vermittelt das IPD dem deutschen Handel wieder sorgfältig ausgewählte Lieferanten. Vielversprechend ist die Teilnahme von Exporteuren aus Äthiopien, die ihr qualitativ hochwertiges Produktsortiment vorstellen werden. Außerdem präsentiert das IPD zuverlässige Lieferanten aus Ägypten, Kolumbien und Tunesien. 

Ausführliche Informationen zu den Exporteuren und ihrem Angebot stellen wir Ihnen ab Januar 2018 zur Verfügung.
Für Fragen vorab wenden Sie sich bitte an:

Linda Mense

www.fruitlogistica.de

Messe in Nürnberg // 14. – 17.02.2018
 
Messe in Nürnberg // 14. – 17.02.2018

Biofach 2018

Import Promotion Desk präsentiert Bio-Produkte aus den Partnerländern

Die Nachfrage nach Bio-Produkten wächst in Deutschland und Europa. In den Entwicklungs-  und Schwellenländern steckt noch viel unentdecktes Potenzial.
Das IPD bringt ausgewählte, exportfähige Produzenten aus Ägypten, Indonesien, Kolumbien, Kirgistan, Nepal, Peru und Tunesien auf die BIOFACH 2018 − die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel.
Die Unternehmen haben eine breite Produktpalette im Gepäck, wie Walnüssen aus Kirgistan, Kaktusfeigenkernöl aus Tunesien, Kokosnusszucker aus Indonesien, ätherische Öle, Kräuter und Tee aus Nepal oder Pulver peruanischer Superfoods wie Quinoa, Chia und Maca.
Außerdem werden innovative Unternehmen aus Südafrika und Serbien vertreten sein, die das IPD in Kooperation mit dem "Swiss Import Promotion Programme" (SIPPO) dem europäischen Handel vorstellt.

Alle Exporteure sind mit den notwendigen Zertifikaten ausgestattet und mit den Anforderungen des europäischen Handels vertraut. Das IPD verschafft erste Kontakte zu den zuver-lässigen Lieferanten direkt auf der Messe.

Detaillierte Informationen zu den IPD Exporteuren und ihren Produkten stehen ab Januar zur Verfügung.

Für Fragen vorab wenden Sie sich bitte an:
Tabea Mack (Ägypten, Äthiopien, Indonesien)
Nicky Buizer (Kolumbien, Nepal, Peru)
Kathrin Seelige (Kirgistan, Tunesien)

www.BIOFACH.de

Publikationen

 
Broschüre

EUTR­ – Leitfaden zur EU-Holzhandelsverordnung

Mit dem Inkrafttreten der EU-Holzhandelsverordnung (EUTR) im März 2013 wurde ein entscheidender Schritt zur Bekämpfung des weltweiten illegalen Holzeinschlags realisiert und damit auch die öffentliche Akzeptanz des Werkstoffes Holz als nachwachsender Rohstoff verbessert. Jeder, der Holz oder Holzprodukte erstmalig in der EU auf den Markt bringt, ist verpflichtet, den legalen Ursprung der Ware nachzuweisen. In Deutschland wurde die EUTR durch das Holzhandels Sicherungs-Gesetz (HolzSiG) in nationales Recht umgesetzt und als zuständige Kontrollbehörde die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ermächtigt. 
Der vorliegende Leitfaden stellt die wichtigsten Elemente der EUTR umfassend sowie verständlich dar und erklärt praxisorientiert die rechtlichen Anforderungen.

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Avocado in Germany

Exporters from developing countries (DCs) can profit from the growing German imports of fresh avocados. Good opportunities exist for ready-to-eat avocados. Additionally, DC exporters can differentiate themselves on the market with organic certification.

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Cherimoya in Germany

As one of the main European markets for exotic fruit, Germany offers interesting opportunities for cherimoya. Producers in Developing Countries (DCs) have most potential by differentiating their products with high quality and marketing stories.

Product Fact Sheet
 
Product Fact Sheet

Almond Oil in Germany

Almond Oil is a niche market in Germany but the flavour is popular so there will be continuing interest in quality almond oils. It can be found in numerous market sectors and product applications. Its use has been driven by the increasing number of natural healthcare products and demand for healthy ingredients. DC exporters can find opportunities by keeping a close watch on the relevant growth sectors in which almond oil features and forming relationships with suppliers of related products.

 
Success Story

Legales und nachhaltiges Tropenholz aus Peru

Das Import Promotion Desk (IPD) unterstützt gemeinsam mit seinen Partnern in Peru verantwortungsvoll handelnde Unternehmen, ihre zertifizierten Holzprodukte nach Europa zu exportieren. Dazu hat das IPD in Peru wichtige Überzeugungsarbeit geleistet, um bei Unternehmen und auch auf staatlicher Ebene ein Bewusstsein für die Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandard in Europa zu schaffen. Zugleich eröffnet das IPD deutschen Importeuren in Peru einen alternativen Beschaffungsmarkt, damit sie ihren Einkauf optimieren und ihre Produktvielfalt steigern können. So gehen internationale Entwicklungsarbeit und Importförderung Hand in Hand.

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